Verkehrspräventionspreis GIB ACHT IM VERKEHR Die Ausschreibung zu unserem Verkehrspräventionspreis erfolgt  mit vereinfachtem Bewerbungsverfahren und neuer Ausrichtung. Bewerbungsschluss zum Verkehrspräventionspreis 2017 ist der 31. Mai 2018. Wir freuen uns auf Vorlagen Ihrer Projekte, Kampagnen und Veranstaltungen zur Verkehrsunfallprävention mit Ausrichtung insbesondere auf Verkehrsbeteiligungen - z.B. PKW, LKW, Fahrrad inkl. Pedelec, Motorrad, Fußgänger, etc. und/oder Unfallursachen und/oder Risikofaktoren - z. B. Ablenkung, Geschwindigkeit, Sicherheitsgurt, Kindersicherung, Alkohol, Drogen, etc. und/oder Zielgruppen im Straßenverkehr - z.B. Kinder, Junge Fahrer, Erwachsene, Senioren.    Der Verkehrspräventionspreis 2017 wird beim 26. Landes-Tag der Verkehrssicherheit am Freitag, den 20.07.2018 in Heidelberg verliehen. Mehr Informationen erhalten Sie auf unseren Seiten zum Verkehrspräventionspreis
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Schütze Dein BESTES.

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BLEIB KLAR!

gegen Alkohol- und Drogenmissbrauch  www.bleib-klar.de

NO GAME.

SICHER FAHREN –

SICHER LEBEN

für junge FahrerInnen

eCall-Notrufsystem - mehr Sicherheit im Straßenverkehr Das Notrufsystem eCall ist für alle neuen PKW-Typen ab 31.03.2018 Pflichtausstattung. Dadurch werden Rettungskräfte bei schweren Unfällen automatisch zur Einsatzstelle gerufen und mit Informationen zum Unfall versorgt. Ecall ist ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein in der Rettungskette – und ein hervorragendes Beispiel für den großen Nutzen der Digitalisierung im Rettungswesen.  Der Fahrzeughalter kann wählen, ob der Notruf an die europäische Notrufnummer 112 oder an eine Zentrale eines Drittanbieters, zum Beispiel des Pkw-Herstellers, übermittelt werden soll. Mit einem Knopf im Auto kann ein eCall zudem auch manuell ausgelöst werden, etwa von Zeugen eines Unfalls oder bei einem dringenden medizinischen Problem wie zum Beispiel einem Herzinfarkt. Unser Beitrag zu eCall
Kurz nicht aufgepasst – auch eine nur kurze Ablenkung kann drastische Folgen haben. Ablenkung im Straßenverkehr wird als Unfallursache häufig unterschätzt. Sie betrifft uns alle, ob als Kraftfahrer (Pkw, Lkw, Bus, Motorrad, Roller …), Fahrradfahrer oder Fußgänger. Angesichts der technischen Fortentwicklung elektronischer Geräte wurde das bisherige „hand-held-Verbot“ (Handyverbot) im Sinne einer technikoffenen Formulierung auf die Benutzung sämtlicher technischer Geräte der Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungselektronik und mit deutlich höheren Strafen angepasst. Unsere Informationen zur „Ablenkung im Straßenverkehr“ finden Sie unter http://ablenkung.gib- acht-im-verkehr.de/  Unsere Video-Empfehlungen rund um die Ablenkung
Verkehrsunfallbilanz 2017 - mehr Verkehrsunfälle, weniger Verletzte aber mehr Verkehrstote in Baden-Württemberg. Den positiven Trend der vorhergegangenen Jahre konnte Baden-Württemberg nicht halten: In 2017 gab es im Land mehr Verkehrsunfälle und leider auch mehr Verkehrstote, wenn auch weniger Verletzte. Zu hohe Geschwindigkeit und Ablenkung am Steuer waren die Hauptursachen für folgenschwere Unfälle. Die Landesregierung steuert dagegen und stellt ein Maßnahmenpaket für mehr Verkehrssicherheit vor. Die Gesamtzahl der registrierten Verkehrsunfälle erreichte im Jahr 2017 einen neuen Höchststand. Insgesamt wurden durch die Polizei 326.457 Verkehrsunfälle erfasst, das waren 3,7 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die Zahl der Verkehrstoten stieg dabei gegenüber dem Vorjahr um 13,1 Prozent auf 458. Damit konnte der rückläufige Trend des Vorjahres (405 Getötete) nicht fortgesetzt werden. „Die Unfallbilanz 2017 in Baden-Württemberg fällt negativ aus: zwar gibt es weniger Verletzte, jedoch insgesamt mehr Verkehrsunfälle und mehr Verkehrstote. Die Verkehrsunfälle haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht – und das ist nicht nur auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zurückzuführen. Dieser Entwicklung müssen wir entgegen wirken“, sagte Ministerpräsident Winfried  Kretschmann. Weitere Informationen zur Vorstellung der Verkehrsunfallbilanz 2017 im Rahmen der Landespressekonferenz am 20.02.2018 Die wichtigsten Informationen im Video Unfallbilanz 2017
Beginn der Motorradsaison: Fahrspaß – aber sicher! Baden-Württemberg reagiert mit einem 5-Punkte Plan auf den drastischen Anstieg der tödlich verunglückten Motorradfahrerinnen und –fahrer im Jahr 2017. Mit einer Überwachungsoffensive, verstärkter Prävention, kostenlosen Technikchecks, einer offensiven Öffentlichkeitsarbeit und einer Entschärfung gefährlicher Strecken sollen die Unfallzahlen deutlich gesenkt werden. In der vergangenen Motorradsaison sind im März bis Oktober 2017 insgesamt 101 Motorradfahrerinnen und –fahrer tödlich verunglückt (104 im gesamten Jahr 2017) – ein Anstieg von 40% gegenüber dem Jahr 2016. Knapp zwei Drittel der tödlich Verunglückten haben den Unfall selbst verursacht. Hierbei waren wiederum mehr als zwei Drittel zu schnell unterwegs. Die Pressemitteilung zum Start der Motorradsaison  Unser Medienangebot für Motorradfahrerinnen/-fahrer Unsere Motive für die Zielgruppe Motorradfahrerinnen/-fahrer
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Startschuss der Kampagne „Rettungsgasse - rettet Leben“      des Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg in Kooperation und mit Unterstützung des ADAC Württemberg sowie des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg am 15.02.2018. Innenminister Thomas Strobl: Bei schweren Verkehrsunfällen zählt jede Sekunde! Leider kommen unsere Rettungsdienste, die Polizei, die Feuerwehr oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge häufig nicht schnell genug zur Unfallstelle – und das nur, weil die Rettungsgasse durch rücksichtslose Verkehrsteilnehmer versperrt ist. Deshalb gilt: Machen Sie Platz und helfen dabei, Leben zu retten!“ Die Polizei wird auf Autobahnen und zweispurigen Bundesstraßen insgesamt 60 Brückenbanner lageorientiert anbringen, die zur Bildung einer Rettungsgasse auffordern. Zudem sieht die Kampagne Plakate zum Beispiel an Tank- und Rastanlagen oder Polizeidienststellen, Aktionsflyer in Deutsch, Englisch und Französisch sowie einen Videospot für die sozialen Medien vor. Die Polizei wird die Bildung der Rettungsgasse künftig ganz gezielt überwachen und Verstöße konsequent ahnden. Zur Pressemitteilung Rettungsgasse Mehr Informationen zur Rettungsgasse